und، die

des großen französischen Bildhauers. Die Begegnung mit Rodin und Paris(1902/03) änderte seines ästetischen Bewußtseins. Seiner poetischen Produktion nach dem längeren Aufenthalt bei Rodin(1905/06), begründete eine schwere furchtbare Schaffensperiode. Die schöpferische Ergebnisse dieser Jahren, die er in Paris verbrachtet hat, waren neue Gedichte(1907/08). Der Typus des Gedichte heißt “Dinggedicht”. In diesen Gedichte hat er seiner Stil kreativ und innoativ geändert.(Vgl. Hippe, R: 1983: 6f.)
Danach begann er, die beobachtbare Ergebnisse, die er selbst im Großstadt Paris erfahren hatte, in seinem einzigen Roman “Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge” zu gestalten.(Vgl. Killy, W./Vierhaus, R.:1999: 21)
Die wichtigste Werke der pariser Zeit waren:
– Neuen Gedichte (1907)
– Der neuen Gedichte anderer Teil (1908)
– Die Requiem-Gedichte (1909)
Der 1904 begonnene Roman wurde im 1910 vollendet geworden. Dann begann eine tiefe Schaffenskrise, die zwölf Jahre gedauert hat. In diesem Zeit hat er literarische Werke aus dem Französischen übersetzt und beschäftigte sich auch mit dem Werk Geothes und Shakespeares. Im 1912 begann er die “Duineser Elegien” zu schreiben.
۱۹۱۲ kommt “Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke” , die eine innovativ in der lyrischen Erzählung war.
Rilke verbrachtete den großen Teil der Kriegszeit in München.

۲.۲.۳. Die späte Zeit von 1919 bis 1926:
۱۹۱۹ reiste Rilke in die Schweiz. Sein endgültiger Wohnort war im Kanton Wallis.
In dieser Zeit vollendete er im 1922 “Die Duineser Elegien”. Dann entstanden die Teile des Gedichtszyklus “Sonette an Orpheus”, die zu den Höhepunkten des Rilkeswerks zählten.
۱۹۲۳ erkrankte Rilke an Leukämie. In den letzten Jahren davor entstanden zahlreiche Einzelgeschichten und ausgedehntes lyrisches Werk in französische Sprache.
Abschließend starb der Dichter am 29.December 1926 und ist auf dem Bergfriedhof im Wallis beigesetzt worden.(Vgl.www.wiki.de/Rainer-Maria-Rilke: 12.12.2013:10:00)
Auf seinem Grabstein steht die Spruch, die er selbt ausgewählt hatte:
„Rose oh reiner Widerspruch, Lust, Niemandes schlaf zu sein unter soviel Liedern.“
۲.۳. Die Höhepunkte der Arbeitsperioden
a. Die Frühwerks Rilkes
“Das Stundenbuch”, die nach traditionellen Gebetsbüchern des mittelalters bennant ist, bildet den Höhepunkt dieser Zeit.
b. Die mittlere phase
Aus den Werken, die zur mittleren Phasen gehörte, sind vor allem die neuen Gedichte und sein einziger Roman wichtig. Er hat in diesen Werken eine symbolische Spieglung des Inneren in erlebten Dingen dargestellt. So entstehen seine “Dinggedichte”, die den literarischen Symbolismus weiterentwickeln.
c. Die Späte Phase
Die Gedichte der letzten Phase zerfallen in verschiedene Teile: Landschaftsgedichte, oft lakonisch-pointierte Natur, heiter entspannte usw.

۳. Das Stundenbuch

۳. Das Stundenbuch
„Das eigene Ich und die mögliche Existenz Gottes in Worte zu
fassen und begreifbar zu machen, ist das großeThema der
Literatur um 1900. Aus den Anbettung Gottes in den Stunden-
Büchern des Mittelalters wird bei Rilke die Suche nach Gott und der
Eigenen Identität. Sein wichtigstes Frühwerk entstand vor dem
Hintergrund seiner Erfahrungen in der Großstadt Paris.″Das
Stundenbuch″ , erschienen 1905, geliebt wegen der Musikalität
seiner Verse, kritisiert wegen verklärenden Wirklichkeitssicht, ist
Eines der bedeutendsten lyrischen Werke der Moderne“(Das
Stundenbuch, Anakonda, 2007, Auf der Abdeckung).
Das Stundenbuch gestaltet gleichzeitig den Höhe- und den Schlusspunkt Rilkes Frühwerks. In diesem Buch werde alle sonst vereinzelten Motive und Gedankengänge unter einer großen zyklischen Werkidee zusammengefasst. Das gesamte Buch bringt immer wieder seines Gottesverständnis zum Ausdruck. Dieses Buch stellt die wesentlichen Erfahrungen und Erkenntnisse des jungen Dichters dar. Rilkes eigene grundsätzliche Meinung über den Begriff “Leben” hat sich auch trotz aller kunstlerische Vervollkommung im Laufe seiner Entwicklung nie verändert.
Das Buch setzt sich aus drei Teilen(Büchern) zusammen, die vom 20.September bis 14.Oktober 1899 in Berlin, vom 18. Bis 25.September 1901 in Worpswede und vom 13. Bis 20.April 1903 in Viareggio im Jahre 1905 zeitgleich veröffentlich wurden.
„Der Titel “Das Stundenbuch” erinnert an die seit dem 15.Jahrhundert verarbeiteten Gebetsbücher, in denen Nicht nur Bußpsalmen und die Anfänge der Evangelien enthalten waren, sondern auch einzelne, an bestimmte Tageszeiten bzw.Stunden gebundene Gebete“.(www.xlibris.de/rilke/biografie:2013,11:10)

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Die drei Teilen bezeichnen als: vom mönschichen Leben, von der Pilgerschaft, von der Armut und vom Tode.
Der erste Teil hat eine Gebetstone und beschreibt die Gebete eines Pristers. Zwei anderen Teilen stellen die Auswirkung der Akzeptanz von Rilke in Italien und der Stadt Paris dar.
Das Stundenbuch ist ebenfalls viel durch Nietzsches Philosophie und seine Lebensanalyse geprägt.
Rilke zeigt mit Erschöpfung eine unendliche Dialog zwischen ihm und Gott, seine innere Turbulenz.
Jede Strophe des Gedichts in seinem Buch ist anders als die Darauffolgende, womit er die Dynamik der logischen Sprache zeigt. So manch ein Gedicht beeinhaltet starke Kritik. Er widmet sich in seinem Gedichte die ästetischen Dimensionen des Armuts. Dieses Buch entspricht auch mit Rilkes tiefen Einsicht zur Gegenstände und Dinge. Er ist so in seinem Begriff versenkt, dass er alles im Gestalt des Dinges sieht.(Vgl. Hippe, R.: 1983: 14)
Die Zeit hat eine tiefere Bedeutung bzw. es gibt keine besondere oder begrenzende Zeitabschnitte, Manchmal bedeutet “Gegenwart” nicht nur heute, sondern auch die “Vergangenheit” und die “Zukunft”.
Das Stundenbuch hat eine melodische und fließende Sprache. Dieses Buch ist voller Symbole mit abstrakten Bedeutungen, die für den normalen Betrachter und Leser schwer verständlich sind, aber durch das Entschlüsseln der Symbole leicht begreflich weden, wodurch die Bedeutung des Gedichts vorschein kommt.
Der Überblick des Ersten Buches
Das 1899 begonnene “Das Buch von mönchischen Leben” fasst in 67 Gedichten die Erfahrung von Rilke erster Russlandsreise zusammen und beschäftigt sich intensiv mit seinen persönlichen, sehr intensiven Gotteserfahrungen und -empindungen.

۴. Entdeckung der Symbole im Gedichte Teil1(Vom Gedicht1 bis Gedicht 20)

۱
DDa neigt sich die Stunde und rührt mich an

mit klarem, metallenem Schlag1:

mir zittern die Sinne2. Ich fühle: ich kann

und ich fasse den plastischen Tag3.
Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,

ein jedes Werden stand still.

Meine Blicke sind reif4, und wie eine Braut

kommt jedem das Ding, das er will.
Nichts ist mir zu klein, und ich lieb es trotzdem

und mal es auf Goldgrund und groß,

und halte es hoch, und ich weiß nicht wem

löst es die Seele los …

۱- ,,Der klare Schlag“ bedeutet der genaue und bestimmte Zeit und ,,Metallenem Schlag“ verweist auf einem Uhrschlag(Zeit), der unveränderlich ist und bleibt. Vielleicht möchte der Dichter damit die Momenten des Todes beschreiben. Beide dienen als “Adjektivische Metapher”.
۲- ,,Mir zittern die Sinne“ weist auf die Sorge hin, mit der der Mönch beschäftigt ist. Das zittern dient hier als eine poetische Metapher.
۳- ,,Der plas
tischen Tag“ weist auf einen wahren Tag hin, in dem man schon gelebt hat und jedem es fassbar scheint. Plastisch gilt hier als eine adjektivische Metapher.
۴- ,,Reifung der Blicke“ besteht aus verschiedenen Sinnenbereichen, die miteinander vermischt worden sind. Das ist eine Art von Metapher, die “Synästhesie” heißt.(s. S. 74)
An den Reifungsjahren entwickelt die Denkweise des Menschen und dadurch auch die Charakter.

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۲
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen1,

die sich über die Dinge ziehn.

Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,

aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm2,

und ich kreise jahrtausendelang;

und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm

oder ein großer Gesang3.

۱- ,,Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“ besteht aus dem reifenden, dynamischen Leben, in dem man lebt, d.h. das Leben ist nicht stabil und es ändert sich immer. Hier ist Hyperbel an Vergleichen verwendet. Hyperbel bedeutet “starke Übertreibung”.
۲- Hier wurde “Gott” als ein uralten Turm bezeichnet. Dieser Vergleich basiert auf der Geschichte von “Babelturm”. Das Turmbau war ein Versuch um Menschheit mit dem Gott gleichzumachen. Wegen dieser Selbstüberhebung straft Gott die Völker und verwirrt Gott ihre Sprache und zerstreut sie über die ganze Erde.(Vgl.wikipedia.de/Babelturm: 11.30.2013,10:55). Uralter Turm ist ein Archetyp, mit Hinweisen auf Mythologischen Geschichten(mythische Metapher).
۳- Hier hat der Dichter erwähnt, dass ungedachtet dessen was ich(als ein Mönch) bin, eine “Falke”, ein “Sturm” oder ein “Großer Gesang”, die alle Symbole für “Ehrgeiz”, “Macht”, “zerstörend” und “Wirksamkeit” sind, werde ich dich anbeten und an jeder Stelle und in jeder Situation glaube ich an “Gott”. Diese personifizierende Allegorie ist eine Art von figuratives Gleichnis sowie reich beeinflusst durch gewöhnlichen bekannten Symbolen.

۳
Ich habe viele Brüder in Sutanen

im Süden, wo in Klöstern Lorbeer steht.

Ich weiß, wie menschlich sie Madonnen planen,

und träume oft von jungen Tizianen,

durch die der Gott in Gluten geht.
Doch wie ich mich auch in mich selber neige:

mein Gott ist dunkel 1und wie ein Gewebe

von hundert Wurzeln1, welche schweigsam trinken1.

Nur, daß ich mich aus seiner Wärme hebe,

mehr weiß ich nicht, weil alle meine Zweige

tief unten ruhn und nur im Winde winken2.

Alle Symbole in diesem Vers zeigen Gottes Macht, die der ganzen Welt beherrscht und verschiedene Aspekten unseres Lebens umfasst. Seine Macht spielt große Rolle auf der Welt. Eine Welt, von der uns nur eine geringe Menge an Wissen und Weisheit zur Verfügung steht.
Gott wurde hier mit einem Baum mit vielen Wurzeln, die ineinander greifen, vergleichen und die Menschen wurden als Zweige bezeichnet, die wegen den Wurzeln(Gott) ruhen und nur in Wind (Schwirigkeiten und Probleme im Leben) ihre Ruhe verlassen und in Bewegung kommen. Die klare Metapher von der Schwierigkeiten ist der Wind. Diese Metaphersorte ist Substantivmetapher.
۱- „Dunkel“ ist ein ungewöhnliche Attribution für Gott. Ebenso ist „ein Gewebe von hundert Wurzeln, welche schweigsam trinken“ auch ein unnormaler Vergleich mit dem Gott.(poetische Metapher)
۲- Der Mönch(lyrisches Ich) hat sich selbst auch mit der Zweige des Baumes(Gott) vergleichen.Tatsächlich ist “Die Zweige des gottlichen Baumes” eine Metapher für den Mönch oder allgemein die Menschen. Diese implizite Metapher ist mit der Personifikation in der deutschen Sprache und Literatur gleichzusetzen.(s. S. 39)

۴
Wir dürfen dich nicht

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